Freitag, 4. Februar 2005
Sozialstaat: DSL-Tarif für Hartz-IV-Empfänger
ComputerBase: "Das Sozialstaatsprinzip ist bekanntlich in unserem Grundgesetz verankert. Doch beinhaltet dieses auch die Bereitstellung eines kostengünstigen DSL-Internetzugangs? Wenn es nach dem Provider Faventia geht schon, denn dieser möchte zumindest allen Arbeitslosengeld-2-Empfängern etwas Gutes tun." ... [mehr]
Releasetermin von S.T.A.L.K.E.R. verschoben
thq.de: "Der Entwicklungszeitraum von S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl wurde verlängert, sodass der Titel nicht wie zunächst geplant im Mai 2005 erscheint.
Oleg Yavorsky, PR-Manager bei GSC Game World, erläutert dazu: 'Wir freuen uns, dass THQ uns mehr Zeit für die Entwicklung eingeräumt hat. S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl ist ein umfangreiches Spiel, das neue Maßstäbe in seinem Genre setzen wird. Wir wollen sichergehen, dass wir das Spiel erst dann veröffentlichen, wenn es die hohen Erwartungen erfüllt, die wir selbst und die Fans an es stellen, und nicht früher.' Weitere Infos folgen in Kürze auf der offiziellen Webseite zu S.T.A.L.K.E.R."
Oleg Yavorsky, PR-Manager bei GSC Game World, erläutert dazu: 'Wir freuen uns, dass THQ uns mehr Zeit für die Entwicklung eingeräumt hat. S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl ist ein umfangreiches Spiel, das neue Maßstäbe in seinem Genre setzen wird. Wir wollen sichergehen, dass wir das Spiel erst dann veröffentlichen, wenn es die hohen Erwartungen erfüllt, die wir selbst und die Fans an es stellen, und nicht früher.' Weitere Infos folgen in Kürze auf der offiziellen Webseite zu S.T.A.L.K.E.R."
Sonntag, 30. Januar 2005
Half-Life 2: Verbraucherschützer mahnen Vivendi und Valve ab
Samstag, 22. Januar 2005
White Noise - Schreie aus dem Jenseits
Zum White Noise Trailer
Zum ausführlichen Review
Montag, 17. Januar 2005
Saw - Leben oder sterben - du entscheidest
Ein ausführliches Review sowie den passenden Trailer dazu ist hier zu finden.
Wiedermal so ein Prequel
Sonntag, 16. Januar 2005
Buffy kriegt nen Horror...
Die Krankenschwester Karen (SARAH MICHELLE GELLAR) wird in das Haus einer alten Frau gerufen. Vom ersten Moment an hat sie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Erst sind es nur seltsame Geräusche. Doch als sie einen kleinen Jungen, der unerklärlicherweise in einem Schrank eingesperrt ist, entdeckt und die alte Frau plötzlich stirbt, weiß sie, dass sie in Lebensgefahr schwebt. Obwohl sie es schafft, das Horror-Haus zu verlassen, merkt sie schnell, dass der Schrecken noch nicht vorbei ist. Sie und alle, die je mit dem Haus in Kontakt waren, werden von einer übermächtigen, bösen Macht heimgesucht, die wie ein Fluch auf dem Gebäude lastet. Karens einzige Chance ist, das tödliche Rätsel um das Haus zu lösen und den bösen Bann zu brechen.
Ab 10. Februar im Kino - Trailer gibt es hier.
Donnerstag, 30. Dezember 2004
Spielehersteller Ubisoft wehrt sich gegen Übernahme
heise online: "Der zweitgrößte französische Hersteller von Computerspielen, UbiSoft, wehrt sich gegen die Übernahmeattacke von Electronic Arts. Seit Bekanntwerden der Pläne des US-Konkurrenten kurz vor Weihnachten ist die UbiSoft-Aktie von knapp 18 auf mehr als 27 Euro in die Höhe geschossen. Der Firmengründer Yves Guillemot versuche, die am Kapital beteiligten Finanzkonzerne für eine Abwehrfront zu gewinnen, berichtete der Figaro économique am Donnerstag. Auch eine Fusion mit der Tochter Gameloft.com werde erwogen, um den Kapitalanteil der Familienaktionäre zu erhöhen.
UbiSoft gehört mit 1200 Abenteuer- und Strategiespielen wie Rayman, Myst, Prince of Persia, Chessmaster und Rainbow Six zu den großen Videospielanbietern der Welt. Die 1986 von den fünf Guillemot-Brüdern gegründete Firma kam im letzten Geschäftsjahr auf 508,4 Millionen Euro Umsatz und 2350 Mitarbeiter, davon 600 in Frankreich. Am Donnerstag kostete die UbiSoft-Aktie 27,15 Euro. Die Gründerfamilie hält nur 17,5 Prozent des Kapitals und 26,5 Prozent der Stimmrechte." ...
UbiSoft gehört mit 1200 Abenteuer- und Strategiespielen wie Rayman, Myst, Prince of Persia, Chessmaster und Rainbow Six zu den großen Videospielanbietern der Welt. Die 1986 von den fünf Guillemot-Brüdern gegründete Firma kam im letzten Geschäftsjahr auf 508,4 Millionen Euro Umsatz und 2350 Mitarbeiter, davon 600 in Frankreich. Am Donnerstag kostete die UbiSoft-Aktie 27,15 Euro. Die Gründerfamilie hält nur 17,5 Prozent des Kapitals und 26,5 Prozent der Stimmrechte." ...
Mittwoch, 29. Dezember 2004
Mittwoch, 1. Dezember 2004
Amerikanischer Größenwahn?
GameZone.de: "... Getreu diesem Motto drängt Valve eben weltweit den Spielern ein Spionagetool auf, welches das frisch installierte Spiel erst in einem mehr als unausgereiftem Prozess über das Internet enkodiert, es an einen User-Account bindet und schließlich faktisch entwertet, weil es weder möglich ist die Software wieder zu veräußern, noch hat man eine Garantie das Spiel länger als 30 Tage benutzen zu können. Begründet liegt das in der sogenannten EULA, den Geschäftsbedingungen Valves zu ihren Produkten und im besonderen zu der Steam-Software, die wir uns nun einmal näher ansehen wollen:
If Valve gives you 30 days notice, they can make you pay more for HL2: Valve reserves the right to change our fees or billing methods at any time and Valve will provide notice of any such change in at least thirty (30) days advance.? ... [mehr]
If Valve gives you 30 days notice, they can make you pay more for HL2: Valve reserves the right to change our fees or billing methods at any time and Valve will provide notice of any such change in at least thirty (30) days advance.? ... [mehr]