Im Kampf gegen Raubkopien hat das deutsche Fraunhofer Institut eine neue Waffe entwickelt. Ein digitales Wasserzeichen soll in Zukunft über Bild- und Tondaten gelegt werden, damit die Veröffentlichung und Beschaffung von Filmen erschwert wird.
Das Wasserzeichen ist dabei ohne spezielle Technik nicht erkennbar und vor allem nicht löschbar. Dadurch ist es für die Releasegroup unklar, ob die angebotene Version die Quelle preisgibt oder frei von einer digitalen Markierung ist. Während im Kino immer weniger Raubkopien abgefilmt werden, sind es weiterhin Insider der Kinobranche, die ein Problem darstellen.
Diese erhalten oft vor dem Kinolaunch eine speziell erstellte DVD mit dem Kinofilm und schwarze Schafe geben diese an einschlägige Kontakte weiter. Mit der Markierung will die Industrie diesen Schwarzhandel eindämmen und herausfinden, wer hinter der Veröffentlichung steht. Vor allem das Wasserzeichen auf der Tonspur dürfte sich als kluger Schachzug erweisen, denn während die Filmspur oft aus dem Ausland stammt, wird die Tonspur im Inland aufgenommen, dadurch greifen die Schutzmechanismen deutlich besser als zuvor.
Montag, 11. September 2006
Freitag, 8. September 2006
Montag, 28. August 2006
Lerne zu tanzen wie ein White Guy...
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Samstag, 29. Juli 2006
Frankreich: Herstellung des größten Joints der Welt verhindert
shortnews.de: "Während einer Hausdurchsuchung entdeckte die Gendarmerie in der Nähe der Stadt Gerardmer (Ostfrankreich) einen 80 Zentimeter langen Joint, der mit 70 Gramm Marihuana gefüllt war.
Die vier mutmaßlichen Täter, zwei von ihnen unter 18 Jahren, wurden somit daran gehindert, den Weltrekord in der Anfertigung des größten Joints zu brechen. Das Ziel war die Marke von 1,12 Meter zu knacken, bei 80 Zentimetern ging ihnen der Stoff aus."
Die vier mutmaßlichen Täter, zwei von ihnen unter 18 Jahren, wurden somit daran gehindert, den Weltrekord in der Anfertigung des größten Joints zu brechen. Das Ziel war die Marke von 1,12 Meter zu knacken, bei 80 Zentimetern ging ihnen der Stoff aus."
Freitag, 7. Juli 2006
Gillian Anderson erteilt "Akte X"-Fortsetzung eine Absage
Moviemaze.de: "Schauspielerin Gillian Anderson hat sich vor kurzem von der Fortsetzung von Akte X - Der Film distanziert und beteuert, dass sie nicht wieder in die Rolle der Dana Scully schlüpfen will. Damit dürfte sie der seit langem geplanten Fortsetzung den endgültigen Todesstoß versetzt haben. Zwar liegt für das seit 2002 geplante Sequel ein Drehbuch von Chris Carter vor, dennoch scheint die Realisierung ohne Gillian Anderson wenig wahrscheinlich."
Montag, 19. Juni 2006
Dienstag, 13. Juni 2006
NNSA: Hacker verschafft sich Zugang zur US-Atombehörde
Leecher Blog: "Ein Sprecher der US-Behörde für atomare Sicherheit (NNSA) teilte nun mit, dass es eine Hacker-Attacke auf die Datenbank der US-Atombehörde gab. Im letzten Jahr soll sich ein weiterer Hacker Zugang zur Datenbank der Sicherheitsbehörde verschafft haben und hat dabei die Personaldaten von ca. 1500 Mitarbeitern ausspioniert.
Die NNSA ist ein beauftragtes ?Sonderkomando?, welches mit dem Schutz gegenüber Kernwaffenangriffen zugeteilt wurde. Aus diesem Grund verfügt die Behörde über Informationen zu militärische Kernwaffenprogrammen der USA."
Die NNSA ist ein beauftragtes ?Sonderkomando?, welches mit dem Schutz gegenüber Kernwaffenangriffen zugeteilt wurde. Aus diesem Grund verfügt die Behörde über Informationen zu militärische Kernwaffenprogrammen der USA."
Donnerstag, 6. April 2006
Neuer Rekord: 2,56 Terabit pro Sekunde im Glasfasernetz
Golem.de: "Datenübertragung auf 160 Kilometern Länge gelungen
Mit einer neuen Technik haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI in Berlin eine Datenmenge von 2,56 Terabit pro Sekunde durch Glasfaser gejagt ? das entspricht dem Dateninhalt von rund 60 DVDs in einer Sekunde.
Die Daten wurden über eine Strecke von 160 Kilometer Länge übertragen. Auf den leistungsfähigsten Hochgeschwindigkeitsstrecken im realen Einsatz fließen Daten derzeit mit maximal 40 Gigabit ? etwa ein Fünfzigstel des jetzt erreichten Wertes, sagten die Forscher. Damit haben die Berliner den seit fünf Jahren bestehenden Rekord einer japanischen Forschergruppe von 1,28 Terabit pro Sekunde überboten. "
Mit einer neuen Technik haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI in Berlin eine Datenmenge von 2,56 Terabit pro Sekunde durch Glasfaser gejagt ? das entspricht dem Dateninhalt von rund 60 DVDs in einer Sekunde.
Die Daten wurden über eine Strecke von 160 Kilometer Länge übertragen. Auf den leistungsfähigsten Hochgeschwindigkeitsstrecken im realen Einsatz fließen Daten derzeit mit maximal 40 Gigabit ? etwa ein Fünfzigstel des jetzt erreichten Wertes, sagten die Forscher. Damit haben die Berliner den seit fünf Jahren bestehenden Rekord einer japanischen Forschergruppe von 1,28 Terabit pro Sekunde überboten. "
Montag, 20. Februar 2006
For your musical pleasures
Utz, Utz, utz .... Ich war mal sofrei und hab die Musicstreams hier oben rechts überarbeitet, sodaß ihr jetzt aus über 20 Streams wählen könnt. Checkt dass einfach mal aus - ist bestimmt auch was für DICH dabei. Let the bass kick !!