Krawall Gaming Network: "Er ist wieder da, der Mörder mit dem Eierkopf. Nach einem Exkurs ins Actiongenre ("Freedom Fighters") folgt der dänische Spieleentwickler IO Interactive wieder dem blutigen Pfad von Codename 47.
Vorbei ist es mit der heilen Idylle des Klostergartens aus "Hitman 2": In "Contracts" muss sich der Killer mit dem Betonblick Kugeln aus der Brust pullen lassen. Blutbefleckt stolpert er in eine Pariser Herberge. Nur mit Mühe schafft er es noch ins Badezimmer bevor er zusammenklappt. Es folgen elf spannende Missionen, quasi die "Greatest Hits" eines Auftragskillers, die unser halluzinierender Glatzkopf als Rückblende träumt." . . .
Mittwoch, 28. April 2004
Dienstag, 27. April 2004
Deutsche Warez-Gruppe löst sich auf!
GameVision: "Bereits vor wenigen Tagen sorgte die Operation Fastlink in der Gamer-Szene für Furore. Geleitet und kontrolliert durch das FBI wurden Warez-Gruppen innerhalb der USA und elf internationalen Ländern gezielt untersucht und zerschlagen.
Die große holländische Releasegruppe FairLight wurde dadurch Geschichte. Nun erreichte uns aus anonymer Quelle eine Nachricht zur ersten sich auflösenden deutschen Warez-Gruppe. In einer .nfo-Datei gab die deutsche Releasegruppe SoulDrinker ihre Auflösung bekannt und beteuert, dass ihre Releases ausdrücklich nur für die Szene bestimmt waren. Große Cracks-Seiten wie Gamecopyworld hätten ihre Arbeiten letztendlich dem gesamten WWW zugänglich gemacht, wofür sie auch eben diesen die Schuld geben.
Anlass zu dieser Aktion seien die ' aktuelle Situation und die letzten Ereignisse'. Somit scheint die Operation Fastlink nach wie vor Wirkung zu zeigen."
Bilder zur Operation Fastlink
Nähere Informationen zur Operation Fastlink
Department of Justice - Operation Fastlink
Die große holländische Releasegruppe FairLight wurde dadurch Geschichte. Nun erreichte uns aus anonymer Quelle eine Nachricht zur ersten sich auflösenden deutschen Warez-Gruppe. In einer .nfo-Datei gab die deutsche Releasegruppe SoulDrinker ihre Auflösung bekannt und beteuert, dass ihre Releases ausdrücklich nur für die Szene bestimmt waren. Große Cracks-Seiten wie Gamecopyworld hätten ihre Arbeiten letztendlich dem gesamten WWW zugänglich gemacht, wofür sie auch eben diesen die Schuld geben.
Anlass zu dieser Aktion seien die ' aktuelle Situation und die letzten Ereignisse'. Somit scheint die Operation Fastlink nach wie vor Wirkung zu zeigen."
Bilder zur Operation Fastlink
Nähere Informationen zur Operation Fastlink
Department of Justice - Operation Fastlink
Samstag, 24. April 2004
Painkiller
Mit Serious Sam begann die Ära der Funshooter, Will Rock versuchte sie fortzusetzen: Gegner im Sekundentakt plätten und dabei noch Splattereffekte in Massen zu erleben, Fun pur erhalten und auf eine Hintergrundgeschichte zu verzichten. Bevor nun Entwickler Croteam mit Serious Sam 2 an den Start geht, versucht der Entwickler People can fly mit Painkiller einen spielerichen Erfolg zu landen. Ob ihm dies gelungen ist, erfahrt ihr in diesem Review...
Freitag, 23. April 2004
Covers noch & nöcher
From the ashes a fire shall be woken,
a light from the shadows shall spring.
Renewed shall be blade that was broken,
the crownless again shall be king.
http://www.adamkoebel.com/lotrcovers/index.htm
a light from the shadows shall spring.
Renewed shall be blade that was broken,
the crownless again shall be king.
http://www.adamkoebel.com/lotrcovers/index.htm
Sonntag, 18. April 2004
Papier-CD bietet Platz für 25 Gigabyte Daten
PC-WELT: "Sony hat zusammen mit dem Unternehmen Toppan Printing ein optisches Speichermedium entwickelt, das zu 51 Prozent aus Papier besteht. Auf dem Rohling, das auf Basis des Blu-ray-Standards entwickelt wurde, passen bis zu 25 Gigabyte an Daten. Blu-Ray war für die Papier-CDs notwendig, weil der zum Lesen und Schreiben verwendete blaue Laser besser dafür geeignet und keine Durchdringung des Mediums notwenig ist.
Die Papier-CDs sollen günstiger in der Herstellung sein und sich leichter bedrucken lassen. Einen weiterer Vorteil sei, dass sich die Medien leichter zerstören lassen und somit die Daten besser vernichtet werden können, falls dies notwendig werden sollte. Laut einem Bericht des Wall Street Journals hat Sony mit der Entwicklung der Papier-CDs bereits vor einem Jahr begonnen. Mit einer Massenproduktion ist allerdings nicht in den nächsten Jahren zu rechnen."
Schade eigentlich, wenn man mal wieder ne CD beim brennen verheizt hat, hätte man sich zur Not noch ne Tüte damit drehen können :)
Die Papier-CDs sollen günstiger in der Herstellung sein und sich leichter bedrucken lassen. Einen weiterer Vorteil sei, dass sich die Medien leichter zerstören lassen und somit die Daten besser vernichtet werden können, falls dies notwendig werden sollte. Laut einem Bericht des Wall Street Journals hat Sony mit der Entwicklung der Papier-CDs bereits vor einem Jahr begonnen. Mit einer Massenproduktion ist allerdings nicht in den nächsten Jahren zu rechnen."
Schade eigentlich, wenn man mal wieder ne CD beim brennen verheizt hat, hätte man sich zur Not noch ne Tüte damit drehen können :)
Samstag, 17. April 2004
Erfinder von URL, HTTP und Server in Finnland geehrt
DSL-Team.de: "Dem Erfinder des World Wide Web, Tim Berners-Lee, wird der erste Millennium Technology Preis, dotiert mit einer Mio. Euro, verliehen. Dies gab das Komitee am Donnerstag bekannt. Die Auszeichnung wird von der Finnish Technology Award Foundation für herausragenden technischen Fortschritt, der maßgeblich das Leben der Menschen beeinflusst, vergeben."
Dienstag, 30. März 2004
Montag, 29. März 2004
Erneute Durchsuchung bei Crytek
GameStar.de: "Bereits letzten Freitag durchsuchten Gutacher, Polizeibeamte und Gerichtsvollzieher erneut die Firmenräume des Coburger Entwicklers Crytek (Far Cry). Das gab die Business Software Alliance (BSA) jetzt bekannt. Erste Analysen deuten auf unlizenzierte Anwendungs-Software im sechsstelligen Euro-Bereich hin, so der Verband. Insgesamt 120 Rechner wurden angeblich auf Raubkopien hin untersucht.
Bereits im Februar gab es wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Urheberrechtsgesetz Durchsuchungen bei Crytek. Schon bei der ersten Aktion Anfang Februar haben wir Crytek eindringlich auf die unmittelbaren Gefahren und drohenden Konsequenzen beim Gebrauch unlizenzierter Software aufmerksam gemacht, betont Georg Herrnleben, Regional Manager Zentraleuropa der BSA. Obwohl das Unternehmen kurz vor der Veröffentlichung eines neuen Spiels stand, wurden unsere Warnungen nicht ernst genommen. Durch das Fehlen von Software-Management-Prozessen, aber auch durch den Fehler, dieses Versäumnis nicht rechtzeitig nachzuholen, hat sich das Unternehmer jetzt selber fahrlässig in diese Situation gebracht."
Bereits im Februar gab es wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Urheberrechtsgesetz Durchsuchungen bei Crytek. Schon bei der ersten Aktion Anfang Februar haben wir Crytek eindringlich auf die unmittelbaren Gefahren und drohenden Konsequenzen beim Gebrauch unlizenzierter Software aufmerksam gemacht, betont Georg Herrnleben, Regional Manager Zentraleuropa der BSA. Obwohl das Unternehmen kurz vor der Veröffentlichung eines neuen Spiels stand, wurden unsere Warnungen nicht ernst genommen. Durch das Fehlen von Software-Management-Prozessen, aber auch durch den Fehler, dieses Versäumnis nicht rechtzeitig nachzuholen, hat sich das Unternehmer jetzt selber fahrlässig in diese Situation gebracht."
Far Cry indiziert
GameZone: Bereits letzte Woche wurde darüber spekuliert ob Far Cry möglicherweise indiziert wird und heute ist es traurige Gewißheit, denn die Kollegen von Gamesurf haben mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) teleofoniert und folgendes erfahren: Mit dem erscheinen des nächsten Bundesanzeigers am 2. April 2004 wird die internationale und deutsche Version von Far Cry indiziert.
Grund dafür ist das Ragdoll-Verhalten, das man in der deutschen Version ganz einfach mit einigen Handkniffen wieder aktivieren kann. In der internationalen Fassung ist dieses Feature ohnehin enthalten. Normalerweise können nach der neuen Gesetzgebung Spiele mit einer Freigabe der USK nicht mehr indiziert werden, doch bei Far Cry tritt anscheinend eine Außnahme ein, da die USK bei ihrer Einstufung davon ausging, dass das Ragdoll-Verhalten im Spiel nicht vorkommt und nicht durch geringe Veränderungen aktiviert werden kann.
Grund dafür ist das Ragdoll-Verhalten, das man in der deutschen Version ganz einfach mit einigen Handkniffen wieder aktivieren kann. In der internationalen Fassung ist dieses Feature ohnehin enthalten. Normalerweise können nach der neuen Gesetzgebung Spiele mit einer Freigabe der USK nicht mehr indiziert werden, doch bei Far Cry tritt anscheinend eine Außnahme ein, da die USK bei ihrer Einstufung davon ausging, dass das Ragdoll-Verhalten im Spiel nicht vorkommt und nicht durch geringe Veränderungen aktiviert werden kann.
Freitag, 19. März 2004
Weltweit größte Razzia aufgrund von Urheberrechtsverletzungen im Bereich Film und Entertainmentsoftware
GVU.de: (Hamburg/München/Bochum/Frankfurt/Köln/Bremen) Von Ermittlungsergebnissen der GVU ausgehend hat am 16. und 18. März 2004 die bislang weltweit umfangreichste Durchsuchungsaktion aufgrund von Urheberrechtsverletzungen im Bereich Film- und Entertainment-Software stattgefunden. Es wurden fast 800 Wohnungen, Firmenräume und Rechenzentren im Raum München, Frankfurt/Main, Bremen, Köln und im Ruhrgebiet durchsucht. Es kam zu mehreren Verhaftungen. Damit ist auch gleichzeitig der weltweit größte Schlag gegen die organisierte Herstellung von Raubkopien und die illegale Verbreitung über Internet-Server gelungen. Der Schaden für die Entertainment-Wirtschaft wird auf einen hohen zweistelligen Millionen Euro-Betrag geschätzt.
Mehr als zweijährige intensive Ermittlungen der GVU erbrachten detaillierte Erkenntnisse und Beweismittel über die ?Piraterie-Szene?. Durch Strafantragstellung der GVU und umfangreiche Kooperationen mit den Strafverfolgungsbehörden in München, Bochum/Herten und Frankfurt/Main gelang es erstmals, jene Tätergruppen (?Release-Groups) zu ermitteln, welche für die illegale Herstellung und Erst-Veröffentlichung deutscher Fassungen von Kinofilmen wie ?Herr der Ringe?, oder ?Im Dutzend billiger? (Kinostart 25.03.2004) und brandaktueller Spielesoftware verantwortlich sind. Nicht nur die Hersteller von Erst-Veröffentlichungen wurden ermittelt, sondern es wurde auch die gesamte Erst-Verbreitungsstruktur über schnelle Internet-Server enttarnt. Die Struktur der nach der Veröffentlichung stattfindenden gewerblichen Verbreitung - zum einen über eine Vielzahl kleinerer Download-Server und zum anderen über den Handel mit diesen Raubkopien - wurde zum großen Teil aufgedeckt....
.... Es wurden neunzehn Internetserver sichergestellt, die Film- und Software-Raubkopien im Umfang von insgesamt 38 Terabyte (38.000 Gigabyte) zur Verbreitung vorrätig hielten. Das entspricht dem Speichervolumen von fast achthundert modernen handelsüblichen Computern. Außerdem wurden über 40.000 Datenträger und weit über 200 Computeranlagen beschlagnahmt. Dies entspricht einem Speichervolumen von ca. 800 modernen Computern oder 8.000 Filmen. Die nun dingfest gemachten Täter-Gruppen waren für die Herstellung und Erst-Veröffentlichung von über 500 Kino-Filmen im Zeitraum 2001 bis 2004 verantwortlich.
In Verbindung damit wurde weiterhin eine Bande von Wirtschaftskriminellen im Ruhrgebiet zerschlagen, die Händler mit aktuellen Kinofilmen und neuester Software auf DVDs und Video-CDs belieferte. Diese Täter erhielten das Ausgangsmaterial zu einem frühen Zeitpunkt durch direkte Anbindung an die Release-Groups und konnten so den Zeitvorsprung für die Massenkopierung und den -verkauf nutzen. Die Bande gingen hochkonspirativ und strikt arbeitsteilig vor. So lagen die Wartung der technischen Anlagen, die Coverproduktion und die Herstellung der CDs jeweils in den Händen von Spezialisten. Der 42-jährige Kopf der Bande hatte eigens einen Sicherheitsdienst aufgebaut, um den Personen- und Autoverkehr um die Produktionsstätte überwachen zu können und so vor Strafverfolgungsmaßnahmen zu schützen. Die Gruppe unterhielt eine Kopierstraße mit 24 Highspeed-Brennern. Nach den vorliegenden Erkenntnissen war sie seit etwa fünf Jahren aktiv....
Mehr als zweijährige intensive Ermittlungen der GVU erbrachten detaillierte Erkenntnisse und Beweismittel über die ?Piraterie-Szene?. Durch Strafantragstellung der GVU und umfangreiche Kooperationen mit den Strafverfolgungsbehörden in München, Bochum/Herten und Frankfurt/Main gelang es erstmals, jene Tätergruppen (?Release-Groups) zu ermitteln, welche für die illegale Herstellung und Erst-Veröffentlichung deutscher Fassungen von Kinofilmen wie ?Herr der Ringe?, oder ?Im Dutzend billiger? (Kinostart 25.03.2004) und brandaktueller Spielesoftware verantwortlich sind. Nicht nur die Hersteller von Erst-Veröffentlichungen wurden ermittelt, sondern es wurde auch die gesamte Erst-Verbreitungsstruktur über schnelle Internet-Server enttarnt. Die Struktur der nach der Veröffentlichung stattfindenden gewerblichen Verbreitung - zum einen über eine Vielzahl kleinerer Download-Server und zum anderen über den Handel mit diesen Raubkopien - wurde zum großen Teil aufgedeckt....
.... Es wurden neunzehn Internetserver sichergestellt, die Film- und Software-Raubkopien im Umfang von insgesamt 38 Terabyte (38.000 Gigabyte) zur Verbreitung vorrätig hielten. Das entspricht dem Speichervolumen von fast achthundert modernen handelsüblichen Computern. Außerdem wurden über 40.000 Datenträger und weit über 200 Computeranlagen beschlagnahmt. Dies entspricht einem Speichervolumen von ca. 800 modernen Computern oder 8.000 Filmen. Die nun dingfest gemachten Täter-Gruppen waren für die Herstellung und Erst-Veröffentlichung von über 500 Kino-Filmen im Zeitraum 2001 bis 2004 verantwortlich.
In Verbindung damit wurde weiterhin eine Bande von Wirtschaftskriminellen im Ruhrgebiet zerschlagen, die Händler mit aktuellen Kinofilmen und neuester Software auf DVDs und Video-CDs belieferte. Diese Täter erhielten das Ausgangsmaterial zu einem frühen Zeitpunkt durch direkte Anbindung an die Release-Groups und konnten so den Zeitvorsprung für die Massenkopierung und den -verkauf nutzen. Die Bande gingen hochkonspirativ und strikt arbeitsteilig vor. So lagen die Wartung der technischen Anlagen, die Coverproduktion und die Herstellung der CDs jeweils in den Händen von Spezialisten. Der 42-jährige Kopf der Bande hatte eigens einen Sicherheitsdienst aufgebaut, um den Personen- und Autoverkehr um die Produktionsstätte überwachen zu können und so vor Strafverfolgungsmaßnahmen zu schützen. Die Gruppe unterhielt eine Kopierstraße mit 24 Highspeed-Brennern. Nach den vorliegenden Erkenntnissen war sie seit etwa fünf Jahren aktiv....